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Was andere über uns sagen:

Im Magazin "Wir in Lütgendortmund" schreibt W.A. Bräunig über unser Konzert im Januar 2010:

"Somborn Chor beeindruckte mit geistlichem Konzert
Mit einem geistlichen Konzert unter dem Titel "Seit stille dem Herrn" brilliert Ende Januar 2010 der Somborn Chor in der gut besetzten evangl. Katharinenkirche in Bövinghausen. Das Repertoire umfasste insgesamt 18 Werke, u.a. von Felix Mendelssohn-Bartholdy,Wolfgang A. Mozart, Josef Haydn, Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach. Untersützt wurde der von Chorleiter Andrej Chmielowiec sicher geführte, vielseitige 30-köpfige Chor am Klarvier von Margarita Lebedkina, mit Valentina Leiding auf der Violine und den Chorsolistinnen Pamela Strutz, Rabea Steffen und Silke Walters. Der abschließende reichhaltige Applaus des Publikums danke dem Somborn Chor für das gelungene Konzert. Einen Teil der Einnahmen spendete der Chhor wieder der Aktion"Strahlemaennchen, Herzenswünsche für krebskranke Kinder eV."."

 

Konzert am 13. April 2008 in Dortmund Bövinghausen, Ruhr Nachrichten:

"Chor gab Oper in Gesang und Plaudereien Von Karin von Cieminski am 17. April 2008 16:36 Uhr BÖVINGHAUSEN Der Somborn-Chor gab sich mit einem bunten Programm rund um die Oper die Ehre.

"Dirigent Andrzej Chmielowiec dirigierte im Bürgerhaus keinen Chor, sondern eine fröhlich aufspielende Gruppe von Primadonnen und anderen Opernstars."

Foto: Schütze

Aufsehen erregend war der Einmarsch der Diven auf die Bühne des Bürgerhauses der Heinz und Ilse Schulze Stiftung in Bövinghausen.

Der Somborn-Chor, der dort ein Konzert mit Opernklassikern gab, hatte sich auch ein lockeres Programm mit Anekdoten rund um die Oper einfallen lassen - und da durften Diven nicht fehlen.

Schnatternd vor Aufregung bewegte sich der Chor durch den Saal, erwartete gespannt die Ankunft der Primadonnen. Mit Pailletten und Federboa geschmückt schritten die anspruchsvollen "Starsopranistinnen" ein, die sich zu einem Auftritt "herabließen", obwohl es keine "richtige Bühne, Vorhang und Orchester" gab. "Diese Einlagen wurden für dieses nachgeschobene Konzert extra geprobt", erzählte Erster Vorsitzender Klaus Vetter.

Spaß am Spielen

Ja, man merkte den Damen und übrigen Chormitgliedern den Spaß am Spielen und am Singen an. Erst gab es Mozarts "Oh ihr Mädchen zur Liebe geboren" aus "Cosi fan tutte". Es wurde als ein amüsantes Duett von Diva Ursula Dunker und Tenor Jürgen Lorei mit Unterstützung des Chores präsentiert. Eine Show für sich war der dirigierende Chorleiter Andrzej Chmielowiec, der mit sehr akribischer Arbeit alles aus dem Chor herausholte. Er schwang die Arme voller Inbrunst, stampfte auf, um starke Akzente und feine Nuancen in "Nach Wien" und dem "Einzugsmarsch" aus Strauss' "Zigeunerbaron" zu setzen. So energisch wie die Einsätze war auch das Spiel von Margarita Lebedkina, die den Chor am Flügel begleitete und besonders mit raffiniertem Spiel bei Verdis "Zigeunerchor" aus dem "Troubadour" unterstützte. Zwischen den Liedern wurden die Anekdoten und Dialoge eingestreut, in denen über die Opernstars Callas, Melba, Caruso und Co. getratscht wurde.

Garstige Stimme

Optisch hätten die Szenen gerne noch weiter im Vordergrund stehen können, doch das machte die tolle Präsenz wieder wett: Diva Rabea Exner gab temperamentvoll "Habanera" aus Bizets "Carmen" und zeigte gekonnte Gestik und Mimik im scherzhaften Lied "Die billige Annette". Und sie spielte schön mit der Stimme, die anfangs glockenhell war und immer garstiger wurde. Das Publikum war begeistert. "

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