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Was
andere über uns sagen: Im Magazin "Wir in Lütgendortmund" schreibt W.A. Bräunig über unser Konzert im Januar 2010: "Somborn
Chor beeindruckte mit geistlichem Konzert
Konzert am 13. April 2008 in Dortmund Bövinghausen, Ruhr Nachrichten: "Chor gab Oper in Gesang und
Plaudereien Von Karin von Cieminski am 17. April 2008 16:36 Uhr BÖVINGHAUSEN
Der Somborn-Chor gab sich mit einem bunten Programm rund um die Oper die Ehre.
Aufsehen erregend war
der Einmarsch der Diven auf die Bühne des Bürgerhauses der Heinz und Ilse
Schulze Stiftung in Bövinghausen. Der Somborn-Chor, der dort ein Konzert mit
Opernklassikern gab, hatte sich auch ein lockeres Programm mit Anekdoten rund um
die Oper einfallen lassen - und da durften Diven nicht fehlen. Schnatternd vor Aufregung bewegte sich der Chor durch
den Saal, erwartete gespannt die Ankunft der Primadonnen. Mit Pailletten und
Federboa geschmückt schritten die anspruchsvollen
"Starsopranistinnen" ein, die sich zu einem Auftritt "herabließen",
obwohl es keine "richtige Bühne, Vorhang und Orchester" gab.
"Diese Einlagen wurden für dieses nachgeschobene Konzert extra
geprobt", erzählte Erster Vorsitzender Klaus Vetter. Spaß am Spielen Ja, man merkte den Damen und übrigen Chormitgliedern
den Spaß am Spielen und am Singen an. Erst gab es Mozarts "Oh ihr Mädchen
zur Liebe geboren" aus "Cosi fan tutte". Es wurde als ein amüsantes
Duett von Diva Ursula Dunker und Tenor Jürgen Lorei mit Unterstützung des
Chores präsentiert. Eine Show für sich war der dirigierende Chorleiter Andrzej
Chmielowiec, der mit sehr akribischer Arbeit alles aus dem Chor herausholte. Er
schwang die Arme voller Inbrunst, stampfte auf, um starke Akzente und feine
Nuancen in "Nach Wien" und dem "Einzugsmarsch" aus Strauss'
"Zigeunerbaron" zu setzen. So energisch wie die Einsätze war auch das
Spiel von Margarita Lebedkina, die den Chor am Flügel begleitete und besonders
mit raffiniertem Spiel bei Verdis "Zigeunerchor" aus dem
"Troubadour" unterstützte. Zwischen den Liedern wurden die Anekdoten
und Dialoge eingestreut, in denen über die Opernstars Callas, Melba, Caruso und
Co. getratscht wurde. Garstige Stimme Optisch hätten die Szenen gerne noch weiter im
Vordergrund stehen können, doch das machte die tolle Präsenz wieder wett: Diva
Rabea Exner gab temperamentvoll "Habanera" aus Bizets
"Carmen" und zeigte gekonnte Gestik und Mimik im scherzhaften Lied
"Die billige Annette". Und sie spielte schön mit der Stimme, die
anfangs glockenhell war und immer garstiger wurde. Das Publikum war begeistert.
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